Mit großer Betroffenheit haben wir am 27.01.26 der Presse entnommen, dass die Familie Abuzour Deutschland verlassen und nach Rumänien ausgewiesen werden soll. Obwohl Aziza und ihre Zwillingstöchter Janna und Joud alles getan haben, was die deutsche Gesellschaft von Migrantinnen erwartet, verwehrt das Land Hessen ihnen das Recht zu bleiben.
Jana und Joud gehen in Hadamar zur Fürst-Johann-Ludwig-Schule und würden dieses Jahr ihren Schulabschluss machen, wenn man sie denn lassen würde. Aziza hat eine Ausbildungszusage bei einem lokalen Nahverkehrsunternehmen und möchte Busfahrerin werden. Die Familie ist gut integriert, hat Freunde und ein enges soziales Netz in unseren Gemeinden Hadamar und Dornburg.
Wir appellieren an die politischen Verantwortlichen – Bürgermeister Andreas Höfner (CDU), Landrat Michael Köberle (CDU) und insbesondere Innenminister Roman Posek (CDU) – nach menschlichen Lösungen zu suchen, statt sich in bürokratische Spitzfindigkeiten zu flüchten! Janna, Joud und Aziza sind mehr, als Zahlen in einer Ausreisestatistik! Sie sind Mitschülerinnen, Freundinnen, Nachbarinnen, zukünftige Kolleginnen und in aller erster Linie Menschen, die eine faire Chance verdient haben!
Bei einer erzwungenen Rückführung nach Rumänien droht der Familie dort Obdachlosigkeit. Ohne soziales Netz und rumänische Sprachkenntnisse haben sie keine der Perspektiven, die sie sich hier so hart erarbeitet haben!
Um den hoffentlich kurzen Aufenthalt in Rumänien und den weiteren Kampf um eine Rückkehr und Bleiberecht in Deutschland zu unterstützen, hat Dr. Christine Eickenboom, Stellvertretende Mit großer Betroffenheit haben wir am 27.01.26 der Presse entnommen, dass die Familie Abuzour Deutschland verlassen und nach Rumänien ausgewiesen werden soll. Obwohl Aziza und ihre Zwillingstöchter Janna und Jour alles getan haben, was die deutsche Gesellschaft von Migrantinnen erwartet, verwehrt das Land Hessen ihnen das Recht zu bleiben.
Jana und Jour gehen in Hadamar zur Fürst-Johann-Ludwig-Schule und würden dieses Jahr ihren Schulabschluss machen, wenn man sie denn lassen würde. Aziza hat eine Ausbildungszusage bei einem lokalen Nahverkehrsunternehmen und möchte Busfahrerin werden. Die Familie ist gut integriert, hat Freunde und ein enges soziales Netz in unseren Gemeinden Hadamar und Dornburg.
Wir appellieren an die politischen Verantwortlichen – Bürgermeister Andreas Höfner (CDU), Landrat Michael Köberle (CDU) und insbesondere Innenminister Roman Posek (CDU) – nach menschlichen Lösungen zu suchen, statt sich in bürokratische Spitzfindigkeiten zu flüchten! Janna, Joud und Aziza sind mehr, als Zahlen in einer Ausreisestatistik! Sie sind Mitschülerinnen, Freundinnen, Nachbarinnen, zukünftige Kolleginnen und in aller erster Linie Menschen, die eine faire Chance verdient haben!
Bei einer erzwungenen Rückführung nach Rumänien droht der Familie dort Obdachlosigkeit. Ohne soziales Netz und rumänische Sprachkenntnisse haben sie keine der Perspektiven, die sie sich hier so hart erarbeitet haben!
Um den hoffentlich kurzen Aufenthalt in Rumänien und den weiteren Kampf um eine Rückkehr und Bleiberecht in Deutschland zu unterstützen, hat Dr. Christine Eickenboom, Stellvertretende Vorsitzende des Schulelternbeirats der Fürst -Johann-Ludwig Schule Hadamar, eine Spendenaktion gestartet. Wir bitten alle grünen Freundinnen und Freunde, sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten zu beteiligen!